Dienstag, 11. November 2014

Boredom takes over.

Liebe Musketiere,
“Begin at the beginning,” the King said very gravely, “and go on till you come to the end: then stop.”Lewis Carroll - Alice in Wonderland
Manche meiner Dozenten wissen einfach nicht, wann genug ist. Ich habe einen Dozenten, der wirklich jedes Mal sein Sprachpensum erfüllen muss. Aber selbst wenn er wirklich mit seinem Thema durchkommt, dann schaut er auf seine Uhr, nickt zufrieden und kostet wirklich jede Minute aus, die ihm noch bleibt. Heute war es besonders schlimm. Wir waren 40 Minuten früher fertig, aber anstatt uns einfach mal gehen zu lassen, hat der Dozent doch echt noch mindestens 39 Minuten ausgereizt. Ich verstehe ja, das einfach nicht. Er könnte doch gemütlich einen Kaffee trinken gehen oder vielleicht eher nach Hause! Und wir könnten auch 50 produktivere Dinge tun.






Für mich ist dieser Unterricht manchmal echt Folter. Und nicht, weil der Dozent nicht langweilig oder ahnungslos wäre, sondern weil sich das trotz seiner netten Art und vielen interessanten Infos einfach zu lange hinzieht... Der wirklich produktive Unterricht dauert vielleicht maximal 50 Minuten, der Rest ist Geschwafel.
Ich mache bereits mentale Weihnachtseinkäufe in meinem Kopf, ich mache die Übersetzungen für die nächsten drei Kurse, ich lese eure Blogs, ich kritzele auf meinem Block herum oder schreibe in Elvish. Vielleicht sollte ich demnächst mit einem neuen Projekt beginnen...

Irgendwelche Vorschläge?

1 Kommentar:

  1. Urgh.. Das erinnert mich iiiirgendwie an meinen Lieblingsspanischdozenten in Germs. D:

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